Neubau II.Werkstatt
für Behinderte in Gifhorn

Deckenheizung in den Werkhallen
Deckenheizung in den Werkhallen Um den gestiegenen Bedarf an Arbeitsplätzen und Abstell-/Lagerfläche zu befriedigen, baute die Lebenshilfe Gifhorn eine weitere Werkstatt in Gifhorn. In dieser wurden mehrere Werkstätten und Lagerflächen sowie ein Wasch- und Fuhrpark integriert. Im Zuge dieser vielfältigen Nutzung des Gebäudes wurden im wesentlichen zwei Beheizungsarten gewählt.
Die Werkstätten werden über eine Deckenheizung beheizt und die angrenzenden Büro- und Umkleideräume werden mit Radiatoren erwärmt. Die Deckenheizung für die Werkhallen wurde gewählt, weil sie in hohen Räumen (wie den Werkhallen) einen hohen thermischen Komfort bietet, an Wänden und im Fußboden nützliche Ablage- und Stellflächen nicht verbaut, ein hohes Maß an Hygiene bietet, energiesparend und dadurch umweltschonend ist, niedrige Betriebs-, Wartungs- und Reinigungskosten aufweist, eine kurze Montage- und Einbauzeit hat sowie eine lange Lebensdauer vorweisen kann. Für die Büro- und Umkleideräume, die eine niedrigere Raumhöhe haben, erfolgt die Beheizung über Radiatoren, da diese kostengünstiger sind und in den niedrigeren Räumen eine gute Wärmeverteilung bieten. Die Wärmezufuhr für die Heizflächen erfolgt über einen energiesparenden und damit umweltschonenden Brennwertkessel. Zur Verbesserung des Raumklimas wurde zusätzlich eine Lüftungsanlage installiert. Diese sorgt für die in diesem Gebäude nötige Luftumwälzung und somit für das Wohlbefinden der Arbeiter und Angestellten. Für die technische Ausrüstung in den Werkhallen wurde ferner eine Druckluftanlage konzipiert.

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